Stell Dir vor, es wäre Dein Kind. Du gibst ihm fünfzig Euro mit, damit es nicht zusammengeschlagen wird. Es soll das Geld herausgeben, wenn die anderen es in der Straßenbahn „abziehen“ wollen. Dein Kind soll nicht diskutieren. Es soll nach Hause kommen. Du kannst ihm nicht versprechen, dass nichts passiert. Du kannst nur hoffen, dass fünfzig Euro reichen.
Bleib einen Moment bei dieser Vorstellung.
Fang nicht sofort an, die Sache einzuordnen oder für übertrieben zu halten. Fang nicht mit den sozialen Verhältnissen der zwölfjährigen Täter an.
Begreife zuerst, was diese Mutter tut: Sie bezahlt dafür, dass man ihrem Kind hoffentlich nichts tut. Sie versucht, ihrem Kind einen sicheren Heimweg zu „kaufen“.
Du sagst, Deine Frau sei Ärztin in einem ziemlich zentral gelegenen Großstadtkrankenhaus, und es gebe dort keinen Aufwuchs an Verletzungen durch wachsende Kriminalität Minderjähriger, und es ließen sich anhand der Zahlen aus diesem Krankenhaus auch keine Hinweise auf „Brennpunktkriminalität“ feststellen. In den offiziellen Statistiken sei das auch nicht zu erkennen. Und ein Freund von Dir sei Kommissar in einer anderen Großstadt, und der würde auch sagen, dass es keinen Aufwuchs brutaler Gewalt durch Gangs von Minderjährigen gebe.
Vielleicht kennen wir unterschiedliche Polizisten. Vielleicht hat mich die Frau angelogen, als sie mir erzählt hat, dass sie ihrem Kind 50 Euro mitgibt für den Fall, dass es „abgezogen“ wird.
Du sagst, mein Vortrag sei „tendenziös“ gewesen, indem ich ganz bestimmte Einzelbeispiele geschildert und damit generelle Entwicklungen unterstellt oder suggeriert hätte. Die Forschung würde keineswegs belegen, dass es an Schulen oder Brennpunkten solche Probleme gebe, wie ich sie geschildert habe.
Wir könnten über meine Beispiele und die damit verbundenen Probleme sprechen.
Du beanstandest stattdessen meine Darstellung, weil sie Dir „tendenziös“ erscheint — und die Forschung, die Du vertrittst, das nicht so beschreibt, wie ich es darstelle.
Wechseln wir also den Gegenstand: Eben ging es um Probleme, jetzt geht es um das, was Du über mich denkst.
Ist das ein Ablenkungsmanöver? Oder sagst Du, wenn Du meine Worte „tendenziös“ nennst, auch etwas über Dich und Deine Wissenschaft?
Du hast gelernt, Privilegien, Benachteiligung, Diskriminierung und fehlenden Nachteilsausgleich zu erkennen. Du hast dafür Begriffe und Verfahren. Deine Kollegen kennen sie ebenfalls. Aber hast Du Dich, habt Ihr Euch mal gefragt, was Du, was Ihr vielleicht nicht erkennt? Welche Fragen Ihr gar nicht erst stellt, weil Ihr Euch über die Antworten längst einig seid? Oder das Phänomen, das ich mit Beispielen belege, gar nicht existiert?
Stell Dir vor, Du untersuchst eine Schule. Du möchtest, dass Kinder bessere Chancen bekommen. Du entwickelst ein Konzept, begleitest seine Umsetzung und suchst nach Bedingungen, unter denen es gelingt. Dann bleiben die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurück.
Du stellst fest, dass Unterstützung fehlt. Also wird mehr unterstützt. Die Ergebnisse werden trotzdem nicht besser. Nun fehlt es an noch etwas — an Personal, an Zeit, an der richtigen Haltung. Es lässt sich immer etwas finden, das fehlt.
Ich frage Dich, ob es vielleicht auch an Deinem Konzept liegen könnte. Du erklärst mir noch einmal, weshalb der Ansatz richtig ist.
Das habe ich verstanden. Ich frage nach dem Ergebnis und nach der Wirkung.
Wenn Du ausschließt, dass Dein Konzept möglicherweise auch nicht (mehr) funktionieren könnte, kannst Du das nicht prüfen. Du betreust quasi nur die Umsetzung des Konzeptes. Die Frage, ob es funktioniert, verschwindet dabei. Übrig bleibt die Frage, was noch getan werden müsse, damit es irgendwann funktioniert.
Geht das gut, hast Du recht behalten. Geht es schief, wurde noch nicht genug umgesetzt. So kannst Du jahrelang forschen, ohne jemals etwas Grundsätzliches ändern zu müssen.
Sag mir, woran Du erkennen würdest, dass Du Dich geirrt hast. Nenne mir Ergebnisse, angesichts derer Du Deine Grundannahmen aufgeben würdest. Wenn Dir nichts einfällt, fehlt Dir nicht noch eine Untersuchung. Dann weißt Du ja schon alles. Dann willst (und kannst) Du Deine Grundannahmen nicht untersuchen.
Eine Theorie soll beschreiben, erklären und Prognosen ermöglichen. Sag, was Du erwartest. Und schau nach, ob es eintritt. Erkläre nicht erst hinterher, weshalb auch das Gegenteil ebenfalls genau zu Deiner Theorie passt, weil es an zu Deiner Theorie passenden Leistungen gefehlt habe.
Vielleicht glaubst Du, mehr vom „Guten“ müsse immer auch „besser“ sein. Dann schau Dir wenigstens an, ob es eine Grenze gibt. Ein Verfahren kann anfangs helfen und später seinen Zweck verfehlen. Denk an eine umgekehrte U-Kurve. Eine Sache kann kippen.
Jetzt sagst Du, dass die Behauptung, dass es Kipp-Punkte gebe, gar nicht belegt und ebenfalls „tendenziös“ sei. Aber meines Erachtens müsstest Du wenigstens untersuchen können, ob etwas (wenigstens) kippen könnte. Aber das kannst Du nicht, wenn Du allein schon eine solche Möglichkeit ausschließt.
Das ist mithin ein seltsames, weil von vornherein einschränkendes Verständnis von Wissenschaft.
Wenn an einer Universität acht von zehn Noten im obersten Bereich vergeben werden, frage ich, welche Unterschiede der Maßstab überhaupt noch macht. Du erzählst mir daraufhin etwas von der Privilegiertheit der Studenten.
Eine 1,5 klingt hervorragend. Wenn jedoch fast alle besser als 1,5 bewertet wurden, sagt die Note — was genau? Und was genau hat das mit Privilegiertheit zu tun? Du hilfst mit solchen Einwänden nur, so etwas wie „wenigstens eine gewisse Normalverteilung von Noten“ sofort wegzudiskutieren, bevor die eigentlich notwendige Diskussion überhaupt beginnen könnte.
Wir reden schon wieder nicht über das Thema, sondern über Deine vermeintlich „kritische“ Perspektive, die nur immer gleiche Variablen zu sehen in der Lage ist: Privilegiertheit, Benachteiligung, Diskriminierung, Nachteilsausgleich. Und damit reden wir wieder darüber, was Du über mich oder mindestens meine Worte denkst.
Ich helfe konkreten Menschen und konkreten Einrichtungen bei konkreten Problemen. Das ist mein Beruf. Gerade deshalb will ich wissen, was bspw. eine Schule leisten kann. Oder: Was kann ein Lehrer in einer konkreten Klasse tatsächlich bewältigen?
Wenn die Möglichkeiten nicht ausreichen, hilft es dem Lehrer nicht, dass Du den Unterstützungsbedarf und die allgemeinen Grundsätze noch einmal wiederholst und den Lehrer als LehrerIn bezeichnest.
Natürlich musst Du mir keine Objektivität bescheinigen. Ich habe Grundannahmen und Erfahrungen und Sichtweisen, genau wie Du — nur eben andere.
Die Grundannahmen und Voraussetzungen einer Wissenschaft sind eine Frage der Zustimmung. Deine Wissenschaft operiert unter bestimmten Vorzeichen: Diversität, Inklusion, Anti-Rassismus. Unter diesen Vorzeichen kann man nur fragen: wie, nicht: ob. Ich frage aber: ob etwas sinnvoll ist, bzw. inwiefern es wirkt.
Es gibt den schönen Begriff der „paradigmatischen Homogenisierung“. Ist die „paradigmatische Homogenisierung“ in einer wissenschaftlichen Disziplin erst einmal weit gediehen, kann man sie kaum mehr hinterfragen. „Gefühlt alle“ stimmen ja zu — und fragen nur noch „wie“ und nicht mehr „ob“.
Ich frage aber dennoch, „ob“. Und ich komme auf der Basis meiner Beispiele und meiner Zahlen zu anderen Schlüssen als Du. Und natürlich spreche ich anders als Du und die Leute, mit denen Du Dich auf Konferenzen triffst, und die alle dem Paradigma zustimmen. Deine Zustimmung zu dem Paradigma und die paradigmatische Homogenisierung insgesamt führen dazu, dass Du meine Begründungen nicht wirklich hörst, sondern sie erkennst und markierst, weil das Deine und Eure Gewohnheit ist.
Das ist keineswegs „kritisch“. Das ist paradigmatisch so homogenisiert, dass andere Perspektiven oder gar Widerworte sofort „kritisch“ aus dem Weg geräumt werden. Du nennst meine Worte „tendenziös“, gehst aber, als ich zum zweiten Mal nachfrage, was genau Du damit meinst, entnervt weg, ohne ein weiteres Wort zu sagen.
Ich frage mich seit einigen Jahren ernsthaft, ob es sich bei Deiner Wissenschaft überhaupt noch um eine „Wissenschaft“ im eigentlichen Sinne oder nicht eher um ein zustimmungspflichtiges Belehrungsprogramm handelt, bei dem schon vorher klar ist, welche Ergebnisse man erzeugen kann und darf — und welche nicht.
Zankereien wie die hier geschilderte waren einer der Gründe, warum ich nicht mehr an Hochschulen und Universitäten lehre. Ich ertrage diese Belehrungen nicht, dieses Drängen in Richtung Homogenisierung, diese Unterwerfung unter ein allzu enges Paradigma, das längst seine eigenen Gespenster schafft.
Das hat, zumindest in Teilen, mit Wissenschaft nichts mehr zu tun. Das ist eine, wiederum zumindest in Teilen, für mich unerträgliche Mischung aus Aktivismus und sprichwörtlichem Elfenbeinturm.
Die Welt ringsherum kann auf dem Kopf stehen, der größte Teil der gegenwärtigen Geisteswissenschaften ist sich trotzdem sicher, dass es andersherum ist.
Ich kenne diesen Konflikt nicht nur aus wissenschaftlichen Diskussionen.
1999 kam ich nach drei Jahren humanitärer Hilfe, Friedensarbeit und Wiederaufbau aus Bosnien zurück. Die Organisation, für die ich gearbeitet habe, hatte dort u.a. Flüchtlingslager versorgt und Wiederaufbau in mehrerlei Hinsicht geleistet. Wir haben eben nicht nur Häuser gebaut, sondern „umfassender“ gearbeitet, sprich: uns auch um Einkommen schaffende Maßnahmen, Soziales, Kultur und interreligiösen Dialog gekümmert.
Nur weil ein Dorf wieder funktionierende Häuser hat, heißt das ja nicht, dass das Leben wieder funktioniert. In allen Projekten mag die Organisation, für die ich gearbeitet habe, insgesamt rund zwei bis drei Millionen ECU (Vorläufer des Euro) verbaut haben. Das war vergleichsweise nicht allzu viel, aber es war konkret.
Ich brachte bei meiner Rückkehr Fragen mit: Hatten wir verstanden, wie das Land funktionierte? Oder hatten wir vor allem gelernt, Projekte so zu beschreiben, dass sie zu den Erwartungen unserer Geldgeber passten?
Mit dem Krieg war die „Katastrophenkarawane“ gekommen. Man musste zeitweise nur „Bosnien“ sagen, um allseits Erstaunen und Respekt auszulösen, so tief saß seinerzeit das Trauma, dass in Europa wieder Krieg geherrscht hatte — und „wir“ nichts machten.
Aber es gab kein „wir“. Später vielleicht, aber im Krieg gab es kein europäisches „wir“. Spätestens die bosnischen Muslime waren auf sich selbst gestellt — und 6000 Mudjaheddin aus Afghanistan und ein paar Waffentransporte aus dem Iran waren in der dunkelsten Phase des Krieges hilfreicher als alle westlichen Worte.
Nach dem Krieg kam westliches Geld: Wiederaufbau, Schulen, Straßen, Brücken, Peace Building, Capacity Building, Repatriierung — Peace whatever.
Aber was würde bleiben, wenn der „NGO-Zirkus“ weiterzog?
Die Geldgeber hatten Kriterien. Die Projekte mussten dazu passen. Ich fragte mich, ob wir für die ganze Kohle nicht manchmal auch ein Theaterstück bekamen. Die „Locals“ erzählten uns, was wir hören wollten. Sobald wir weg waren, konnten sie ganz in Ruhe ihren eigenen Kram weitermachen.
Wir hätten manchmal vielleicht etwas mehr von dem begreifen sollen, was wir da auch finanzierten. Nicht, dass etwa alles schlecht war. Aber die Kriterien der „Humanitären“, der tatsächliche Bedarf und die Interessen der Mächtigen unter den „Locals“ lagen mitunter weit auseinander. Und Bosnien ist zwar wunderschön, aber in weiten Teilen auch noch heute ein korrupter Wanderzirkus.
Böse Bemerkung: So ist es aller Wahrscheinlichkeit nach auch mit den Ukraine-Hilfen. Ein Teil des Geldes kommt an, während ein anderer Teil des Geldes versickert. Es ist so viel massive Korruption allein im Nahbereich des Präsidenten aufgedeckt worden, dass der Präsident davon nicht nichts gewusst haben kann. Ob er davon auch ein Teil war, ist, zumindest für mich, nach aktuellem Informationsstand nicht zu beantworten. Aber dass er davon nichts wusste, das möchte ich sicher auszuschließen.
In meinem Rückkehrerseminar — Entwicklungshelfer müssen nach ihrem Einsatz ein „Rückkehrerseminar“ besuchen — erzählte jemand von der Arbeit in einem afrikanischen Land, in dem der Vatikan Schulen und Krankenstationen finanziert hatte.
Man hatte tatsächlich gebaut — nur viel weniger, als abgerechnet worden war. Dieselben Gebäude waren anders angestrichen und aus anderen Blickwinkeln fotografiert worden. Dieselbe Schule oder Krankenstation war mehrfach abgerechnet worden.
Eine Person vom katholischen Entwicklungsdienst sollte das kontrollieren. Sie fand Unregelmäßigkeiten. Dann kam es zu massiven Unterstellungen gegen die Person: Prostitution, Anstiftung zum Ehebruch. In einer katholischen Umgebung ein „Genickbruch“.
Die Person wurde abgezogen. Die Kontrolle wurde aufgegeben. In der Geschichte, die wir hörten, wog die Bedeutung des „christlichen Bollwerks gegenüber dem Islam“ schwerer als die Frage nach dem verschwundenen Geld.
Die Gebäude waren nicht mehr geworden. Man hatte nur den Menschen entfernt, der nach den fehlenden Gebäuden gefragt hatte.
In einer anderen Geschichte ging es um Brunnen. Ich wagte zu fragen: Lieferten die gebohrten Brunnen drei Jahre nach der Fertigstellung noch Wasser? Wer wartete sie? Oder blieben kaputte Anlagen einfach stehen, bis der nächste Durchgang der Entwicklungszusammenarbeit — oder des „Entwicklungszirkus’“? — etwas Neues hinstellte?
(„Drei Jahre nach der Fertigstellung“ deshalb, weil ein standardmäßiger Entwicklungshelfereinsatz seinerzeit drei Jahre gedauert hat. Ob das heute noch so ist, weiß ich nicht.)
Es gab funktionierende Projekte. Natürlich gab es funktionierende Projekte. Ich wollte nur wissen, woran es gelegen hatte, dass manche Projekte funktionierten und andere nicht funktionierten. Ich hatte das nicht böse gemeint. Es hatte mich — vor dem Hintergrund eigener „Grenzerfahrungen“ — einfach nur interessiert.
Der Brunnenbauer jedenfalls kam in einer Seminarpause zu mir und sagte, nicht nur verärgert, sondern in offen drohendem Ton: „Du hast eine Macke.“
Ich hatte nach der Wirkung gefragt. Er antwortete mir mit einer Unterstellung.
Jetzt verstehst Du vielleicht, weshalb ich hartnäckig werde. Ich möchte nicht verhandeln, ob man mich oder meine Fragen sympathisch findet. Ich bin nicht hier, um Freunde zu finden. Ich möchte wissen, ob wir bereit sind, etwas zu erfahren, das uns nicht gefällt.
Du kannst eine Schule verbessern wollen und sie trotzdem überfordern. Du kannst helfen wollen und Geld verschwenden. Du kannst Menschen Chancen eröffnen wollen und Dich von einer passenden Geschichte täuschen lassen. Deine Absicht nimmt Dir die Verantwortung für diese Möglichkeiten nicht ab.
Aber wenn Du Dir die Welt so lange erklärst, bis nichts mehr an Deinen Voraussetzungen rüttelt, hast Du Dir einen „Traumzauberwald“ eingerichtet.
Draußen — also außerhalb Deiner staatsfinanzierten Universitätswelt — müssen die Menschen mit den Folgen der aktuellen Entwicklungen zurechtkommen.
Geh noch einmal zu dem Kind vom Anfang: Es steht vor Dir. Du hast die fünfzig Euro noch in der Hand.
Du kannst meine Erzählung tendenziös nennen und meine Tonlage beanstanden. Aber jetzt geht Dein Kind los. Du steckst ihm das Geld zu und hoffst, dass die anderen es damit gut sein lassen.
Wenn Du die Tür hinter ihm schließt, möchtest Du nicht recht behalten. Du möchtest, dass Dein Kind zurückkommt.
Nicht in jedem Hintersowiesodorf stehen drei Zwölfjährige am Bahnhof und warten auf ihr nächstes Opfer. Ich spreche von bestimmten Orten. Du kannst nicht mit dem Hinweis auf Statistiken über das ganze Land verhindern, dass wir uns das Geschehen an einem konkreten Bahnhof oder an einer konkreten Schule ansehen.
Wenn ein Kind auf der Straße liegt, kannst Du mir viel über die Benachteiligung derjenigen erzählen, die es dort hingeprügelt haben. Du kannst ihre Herkunft erklären, ihre fehlenden Chancen, ihre Erfahrungen. Mach das. Aber verwechsle Deine Erklärung nicht mit der Bewältigung des Problems. Während Du sprichst, liegt das Kind immer noch dort.
Du musst untersuchen, was passiert ist — und zulassen, dass die Antwort nicht zu Deiner Vorstellung passt. Das wird unangenehm. Nimm diese Unannehmlichkeit mit an Deine Universität.